Say goodbye DSL
02.11.2010, 09:59 von Jörg Wrobel (Kommentare: 0)
Mitte November war es soweit. Unser für das Frühjahr geplanter Büro-Umzug konnte endlich in Angriff genommen werden. Schuld an der Verzögerung war ein nicht schaltbarer DSL-Anschluss.
Sage und schreibe versuchte 1&1 vier Monate lang, uns den Anschluss zur Verfügung zu stellen. Es ging nichts. Dann gab 1&1 auf und bat uns, vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen, da es Ihnen unmöglich wäre, die technischen Probleme aus dem Weg zu räumen.
Bitte, nicht dass Ihr denkt, an unserem neuen Standort wäre vielleicht kein DSL möglich. Ich hatte mich natürlich vorab im Internet erkundigt, welche Bandbreite möglich wäre. Ob nun 1&1 oder die Telekom an diesem Dilemma Schuld war, ließ sich – wen verwundert es – abschließend nicht klären. Man sollte aber wissen, dass die letzten Meter der Leitung auch heute noch fest in der Hand der Telekom sind. So verwundert es auch nicht, dass die Telekom innerhalb weniger Tage in der Lage war, uns den Anschluss zu schalten. Ihr könnt Euch denken, was wir für einen Hals hatten. Der “Verdächtige” hat gewonnen. Das zu akzeptieren, fiel uns äußerst schwer.
Just zur selben Zeit bekamen wir einen Folder der Unitymedia in die Hand, in dem Sie für einen schnellen Internet-/Telefon-Anschluss warb. 14 Tage hats gedauert, dann hatten wir unseren Anschluss. Vollkommen problemlos.

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